Fettabsaugung: Vorteile, Behandlungsablauf und Risiken

Donnerstag, 10. August 2017 - 09:21 Uhr

Fettabsaugung: Vorteile, Behandlungsablauf und Risiken

Der große Tag soll für viele Paare möglichst perfekt sein. Um sich auf den Fotos und in der Hochzeitsmode besonders schön präsentieren zu können, müssen noch einige Fettpölsterchen runter? Manche Fettdepots lassen sich gar nicht oder nur sehr schlecht durch Sport und gesunde Ernährung vertreiben. Was hilft also? Die Lösung kann eine Fettabsaugung sein. Eine Liposuktion – wie die Fettabsaugung auch genannt wird – kommt besonders häufig bei Bauch, Hüfte und Oberschenkeln zum Einsatz, denn dort sind oft die besonders hartnäckigen Fettspeicher. Prinzipiell können jedoch alle Körperregionen – auch Wade und Hals – behandelt werden. Durch eine Fettabsaugung lässt sich der Körper neu modellieren. Durch die Behandlung kann auch Cellulite vermindert werden.Abnehmen für die Hochzeit

Klinik am Opernplatz mit neuester Technologie

Wer in der Nähe von Hannover wohnt, kann sich an die Klinik am Opernplatz wenden. Dort ist eine schmerzfreie, ambulante und – auf der Grundlage neuester Technologie – verkürzte Behandlung möglich. Beim Fettabsaugen wird die Kanüle in feine Schwingungen versetzt, wodurch der Arzt leichter und präziser arbeiten kann. Diese Methode geht nicht nur viel schneller, sie ist für den Patienten auch wesentlich angenehmer, effektiver und schonender, weshalb nach der OP deutlich weniger blaue Flecken zurückbleiben und es weniger Beschwerden gibt.

Die Vibrations-Tumeszenz-Technik genauer erklärt

Bei dieser Technik wird eine Flüssigkeit vorbereitet, die zu großen Teilen aus einer physiologischen Kochsalzlösung und einem lokalen Betäubungsmittel besteht. Von dieser Flüssigkeit werden bis zu fünf Liter langsam in das Gewebe gespritzt. Dadurch wird das Fett aus der Bindegewebsstruktur gelöst und gleichzeitig das zu behandelnde Areal betäubt. Nachdem die Flüssigkeit mindestens 20 Minuten Einwirkungszeit hatte, wird mit der Behandlung begonnen. Es gibt mehrere kleine Einstiche über die das Fett anschließend abgesaugt wird. Die besonders feinen Vakuumkanülen in Kombination mit der Vibrationstechnik bewirken eine schonende und präzise Entfernung der überschüssigen Fettzellen. Die Einstiche werden nach der OP mit Pflastern abgedeckt und der Patient trägt ein Kompressionsmieder. Je nach Umfang der behandelten Regionen nimmt das Fettabsaugen etwa 1 bis 2 Stunden in Anspruch.

Nachsorge

Einen Tag darauf findet eine Wundkontrolle statt. Das Kompressionsmieder muss eine Woche lang Tag und Nacht getragen werden. Anschließend folgen weitere drei Wochen, in denen das Mieder tagsüber getragen wird. Zirka drei Tage nach dem Fettabsaugen können die meisten Patienten wieder arbeiten. Zwei Wochen nach der OP kann wieder Sport gemacht werden.

Nebenwirkungen und erste sichtbare Erfolge

In den ersten Tagen nach dem Fettabsaugen kommt es in den abgesaugten Arealen zu einem starken Muskelkater. Blutergüsse verschwinden nach etwa zwei Wochen. In den ersten Tagen kann das Ergebnis bereits begutachtet werden. Das Endergebnis ist jedoch erst in drei bis vier Monaten sichtbar.

Komplikationen und Risiken

Es können mitunter Hautunregelmäßigkeiten auftreten. Ähnlich selten wurde bisher auch ein länger anhaltendes Taubheitsgefühl beschrieben. In der Regel können diese Phänomene jedoch schnell beseitigt werden. An den Einstichstellen kann es in seltenen Fällen zu unerwünschter Narbenbildung kommen. Ödeme können auftreten. Sehr selten kommt es auch zu Pigmentveränderungen oder permanenten Schädigungen sensibler Nerven.


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